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Die finnische Komponistin Johanna Ruotsalainen erhält 2020 als Zweite das "Internationale Hanns Eisler-Stipendium der Stadt Leipzig". Die 1983 geborene Komponistin, die derzeit als Dozentin für Musiktheorie und Komposition an der finnischen Universität für Angewandte Kunst Oulu tätig ist, erhält 5.000 Euro für den Lebensunterhalt und kann ab April 2020 fünf Monate lang kostenfrei in der Geburtswohnung von Hanns Eisler wohnen und arbeiten. Das fertige Werk werden Steffen Schleiermacher und das Ensemble Avantgarde in der ersten "musica nova" der darauffolgenden Saison zur Uraufführung bringen. Johanna Ruotsalainen folgt damit auf Gregor Forbes, der als erster Hanns Eisler-Stipendiat der Stadt Leipzig in dem Konzert am 16. Oktober mit der Premiere seines Ensemble-Stückes "The Dissonance of Emancipation" offiziell verabschiedet wurde, jedoch über seine Residenzzeit hinaus weiter in Leipzig wohnen bleiben will.
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News

Johanna Ruotsalainen erhält Eisler-Stipendium 2020

Die finnische Komponistin Johanna Ruotsalainen erhält 2020 als Zweite das "Internationale Hanns Eisler-Stipendium der Stadt Leipzig". Die 1983 geborene Komponistin, die derzeit als Dozentin für Musiktheorie und Komposition an der finnischen Universität für Angewandte Kunst Oulu tätig ist, erhält 5.000 Euro für den Lebensunterhalt und kann ab April 2020 fünf Monate lang kostenfrei in der Geburtswohnung von Hanns Eisler wohnen und arbeiten. Das fertige Werk werden Steffen Schleiermacher und das Ensemble Avantgarde in der ersten "musica nova" der darauffolgenden Saison zur Uraufführung bringen. Johanna Ruotsalainen folgt damit auf Gregor Forbes, der als erster Hanns Eisler-Stipendiat der Stadt Leipzig in dem Konzert am 16. Oktober mit der Premiere seines Ensemble-Stückes "The Dissonance of Emancipation" offiziell verabschiedet wurde, jedoch über seine Residenzzeit hinaus weiter in Leipzig wohnen bleiben will.
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Neue Eisler-Mitteilungen erschienen

Das neue Heft der Eisler-Mitteilungen Nr. 68 ist erschienen. Es widmet sich Eislers Leipzig, dem Klubgespräch 1961 an der Humboldt-Universität Berlin, Andre Asriel 1922-2019 sowie einem Beitrag zu einem Buch über Joris Ivens.

Weltersteinspielungen Eisler-Werke bei Capriccio

HANNS EISLER (1898–1962): Leipziger Sinfonie (1959–1962; 1998), rekonstruiert und vervollständigt von Tilo Medek (1940–2006); Trauerstücke aus Filmpartituren (1961–1962), eingerichtet von Jürgen Bruns und Tobias Faßhauer (2015). Erschienen Oktober 2019.
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