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Die finnische Komponistin Johanna Ruotsalainen erhält 2020 als Zweite das "Internationale Hanns Eisler-Stipendium der Stadt Leipzig". Die 1983 geborene Komponistin, die derzeit als Dozentin für Musiktheorie und Komposition an der finnischen Universität für Angewandte Kunst Oulu tätig ist, erhält 5.000 Euro für den Lebensunterhalt und kann ab April 2020 fünf Monate lang kostenfrei in der Geburtswohnung von Hanns Eisler wohnen und arbeiten. Das fertige Werk werden Steffen Schleiermacher und das Ensemble Avantgarde in der ersten "musica nova" der darauffolgenden Saison zur Uraufführung bringen. Johanna Ruotsalainen folgt damit auf Gregor Forbes, der als erster Hanns Eisler-Stipendiat der Stadt Leipzig in dem Konzert am 16. Oktober mit der Premiere seines Ensemble-Stückes "The Dissonance of Emancipation" offiziell verabschiedet wurde, jedoch über seine Residenzzeit hinaus weiter in Leipzig wohnen bleiben will.
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News

Call for Papers - Deadline 1 March 2020

 
Music and the Spanish Civil War

8 – 10 October 2020

Humboldt University, Berlin
Convened by Diego Alonso (Postdoctoral Fellow, Humboldt University, Berlin) in collaboration with the International Hanns Eisler Society, Berlin. The conference is supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Keynote speakers:
Michael Christoforidis & Elizabeth Kertesz (U. of Melbourne, Australia)
Gemma Pérez Zalduondo (U. of Granada, Spain)

Please submit proposals to diego.alonso.tomas[et]hu-berlin.de by the deadline of 1 March 2020.

 

Best Paper Award 2019 an Diego Alonso



Herzlichen Glückwunsch an Dr. Diego Alonso, Mitarbeiter des Musikwissenschaftlichen Instituts der Humboldt-Universität zu Berlin und Gewinner des “Best Paper Award 2019” der Musicologica Austriaca. Der Preis wurde verliehen für seinen Aufsatz über die Rezeption von Eislers kritischer Musiktheorie in Spanien.
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Neue Eisler-Mitteilungen erschienen

Das neue Heft der Eisler-Mitteilungen Nr. 68 ist erschienen. Es widmet sich Eislers Leipzig, dem Klubgespräch 1961 an der Humboldt-Universität Berlin, Andre Asriel 1922-2019 sowie einem Beitrag zu einem Buch über Joris Ivens.
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