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"Lieber Herr Doktor, der Überbringer dieses Briefes ist mein ehemaliger Schüler Hanns Eisler. Er wird versuchen, Ihr Interesse für seine Klaviersonate zu erwecken. Ich gebe Ihne natürlicherweise keinen Rat; denn dadurch, dass ich senerzeit x-mal die Werke von Webern und Berg empfohlen habe, ist meine Urteilslosigkeit und mein Instinktmangel wohl für alle Zeiten bewiesen." (Brief an den damaligen Leiter des Wiener Musikverlags Universal Edition, Emil Hertzka, der Eisler kurz danach unter Vertrag nahm)