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Anstehende Veranstaltungen

Es sind 38 anstehende Veranstaltungen vorhanden - Seite 1 / 3

23
Jan
2020
20:00
Konzert

4. Abonnementkonzert

Veranstaltungsort: Großes Haus  |  Stadt: München, Deutschland
4. Abonnementkonzert des Münchener Kammerorchesters; Diskussionsreihe "Wärme und Wallung" um 18.30 Uhr; Konzert mit dem Münchener Kammerorchester; Georg Nigl (Bariton), Helmut Lachenmann (Sprecher), Clemens Schuldt (Dirigent); Programm: Richard Wagner: Siegfried-Idyll, Hanns Eisler: Ernste Gesänge für Bariton und Streichorchester, Ludwig van Beethoven: Auszüge aus Die Geschöpfe des Prometheus, Helmut Lachenmann: ...zwei Gefühle..., Musik mit Leonardo für Sprecher und Ensemble
26
Jan
2020
19:30
Konzert

Ihr Anfang, Ihr Ende - Lieder aus Romantik und Moderne

Veranstaltungsort: Opernhaus - Foyer  |  Stadt: Chemnitz, Deutschland
Die schwedische Sopranistin Josefine Mindus und der Pianist Emanuel Raţiu entführen das Publikum auf eine Reise durch romantisches und modernes Liedrepertoire. Erklingen werden Lieder von Hugo Wolf, Johannes Brahms, Franz Schubert, Paul Hindemith, Benjamin Britten, Wilhelm Stenhammar, Gösta Nystroem und Hanns Eisler. Ergänzt wird das Programm durch Klavierstücke von Frédéric Chopin und Béla Bartók.
03
Feb
2020
20:00
Konzert

Wackernagel/Tucholsky

Veranstaltungsort: Theaterstübchen  |  Stadt: Kassel, Deutschland
Hartmut Schmidt (Akkordeon), Frank Pecher (Gitarre) und Sabine Wackernagel (Stimme) entdecken Hanns Eisler, Friedrich Holländer und weitere Komponisten der 1930er Jahre für sich ganz neu.
04
Feb
2020
19:30
Konzert

Heiner Goebbels "Eislermaterial"

Veranstaltungsort: Elbphilharmonie Großer Saal  |  Stadt: Hamburg, Deutschland
1998 wäre der große Komponist, dialektische Denker, Weggefährte Bertolt Brechts und Erfinder einer »angewandten« Musik, Hanns Eisler, 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass schuf Heiner Goebbels, Jahrgang 1952, mit dem »Eislermaterial« eine Hommage an ihn und zugleich eine sanfte Dekonstruktion, die in ihrer Komplexität an Eislers widersprüchliche und hochpolitische Kunst anknüpft. 2002 erschien eine Aufnahme von »Eislermaterial« mit dem Ensemble Modern und dem Theaterereignis Josef Bierbichler bei ECM New Series. Besetzung: Ensemble Modern, Josef Bierbichler (Stimme), Heiner Goebbels (Regie, Komposition)
21
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
22
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
28
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
29
Feb
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
06
Mär
2020
19:30
Konzert

Ich wollt ich wär ein Huhn – Ein Berlin-Abend

Veranstaltungsort: Komische Oper  |  Stadt: Berlin, Deutschland
Ein Kabarettabend mit der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter und dem Schauspieler Wolfram Koch (bekannt als Frankfurter Tatortkommissar). Es erklingen Berliner Schlager der 1920er und 30er Jahre, darunter auch Lieder von Hanns Eisler. Musikalische Leitung: Adam Benzwi, Inszenierung: Barrie Kosky, Besetzung: Anne Sofie von Otter, Wolfram Koch
08
Mär
2020
19:00
Konzert

Ich wollt ich wär ein Huhn – Ein Berlin-Abend

Veranstaltungsort: Komische Oper  |  Stadt: Berlin, Deutschland
Ein Kabarettabend mit der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter und dem Schauspieler Wolfram Koch (bekannt als Frankfurter Tatortkommissar). Es erklingen Berliner Schlager der 1920er und 30er Jahre, darunter auch Lieder von Hanns Eisler. Musikalische Leitung: Adam Benzwi, Inszenierung: Barrie Kosky, Besetzung: Anne Sofie von Otter, Wolfram Koch
12
Mär
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
13
Mär
2020
19:30
Theater

Švejk / Schwejk

Veranstaltungsort: Staatstheater  |  Stadt: Augsburg, Deutschland
In Anlehnung an Hašeks Roman schrieb Bertolt Brecht ab 1943 das Drama »Schweyk im Zweiten Weltkrieg«. Mit Bühnenmusik von Hanns Eisler wurde es erst 1957 – kurz nach Brechts Tod – in Warschau uraufgeführt. Brechts Versuch, Hašeks Roman in eine »kabarettistische Satire« auf seine Gegenwart hin zu übertragen, galt vielen Kritiker*innen damals wie heute als gescheitert. Die Veränderung der österreichisch-ungarischen Armee in SS-Soldaten lähme die Narrenfreiheit dieses »Schweyk«. Das Staatstheater Augsburg und die Städtischen Bühnen Prag unternehmen in der Spielzeit 2019/20 das Wagnis, »Švejk/Schwejk« auf die Bühnen beider Städte zu bringen. In einem dreiteiligen Theaterabend, der sich dem Stoff von einer biografisch-zeit­geschichtlichen Seite nähert, wird die Entstehung, Bearbeitung und Weiterentwicklung des »Schwejk« gezeigt, um die Frage zu stellen, was er uns heute noch zu sagen hat. In der Regie von ­Armin Petras, ehemaliger Intendant des Maxim Gorki Theater und des Schauspiel Stuttgart, erprobt ein Ensemble aus deutschen und tschechischen Schauspieler*innen gemeinsam und in beiden Landessprachen, was es bedeutet, Schwejk zu sein. Inszenierung: Armin Petras
15
Mär
2020
11:00
Konzert

Sind wir das Volk? Kurt Weill Festival 2020

Veranstaltungsort: Historisches Arbeitsamt  |  Stadt: Dessau-Roßlau, Deutschland
n ihrem Programm präsentieren Anna Haentjens und Sven Selle Humorvolles und Nachdenkliches aus den Köpfen deutscher Schriftsteller und Dichter, u.a. von Bertolt Brecht, Heinrich Heine, Erich Kästner, Erika Mann, Heinrich Mann, Kurt Tucholsky, wie auch Texte von Anna Haentjens. Die Komponisten: Hanns Eisler, Paul Dessau, Günther Friedrichs, Anna Haentjens, Tilo Medek, Manfred Schmitz, Sven Selle, Kurt Weill. Anna Haentjens Gesang; Sven Selle Piano.
15
Mär
2020
19:00
Konzert

Ich wollt ich wär ein Huhn – Ein Berlin-Abend

Veranstaltungsort: Komische Oper  |  Stadt: Berlin, Deutschland
Ein Kabarettabend mit der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter und dem Schauspieler Wolfram Koch (bekannt als Frankfurter Tatortkommissar). Es erklingen Berliner Schlager der 1920er und 30er Jahre, darunter auch Lieder von Hanns Eisler. Musikalische Leitung: Adam Benzwi, Inszenierung: Barrie Kosky, Besetzung: Anne Sofie von Otter, Wolfram Koch
16
Mär
2020
20:00
Konzert

Strauss meets Wien

Veranstaltungsort: Apollosaal  |  Stadt: Berlin, Deutschland
Kammerkonzert VI. Es spielen das Bläserquintett der Staatskapelle Berlin und Gäste, in Zusammenarbeit mit der Orchesterakademie bei der Staatskapelle Berlin. Programm: Alexander Zemlinsky: Humoreske; Hanns Eisler: Divertimento op. 4; Richard Strauss: Zweite Sonatine für 16 Blasinstrumente "Fröhliche Werkstatt"

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