A+ A A-

Hanns Eisler war Schüler von Arnold Schönberg. Er schrieb seine Musik für Berliner Arbeiterchöre und die Filmindustrie von Hollywood, für avantgardistische Musikfeste und kommunistische Parteiveranstaltungen, für Radio, Bühne und Kabarett. Er komponierte bedeutende Klavier-, Kammer- und Orchestermusik, mehr als 500 Lieder und eine Nationalhymne …mehr  

News

Exklusiv für IHEG-Mitglieder: Freiexemplar bei der ÖMZ

Die renommierte Österreichische Musikzeitschrift (ÖMZ), die bereits 1946 von Peter Lafite (1908–1951), Sohn eines Wiener Komponisten, promovierter Jurist und Musikpublizist, begründet wurde, verfügt bis zur Gegenwart über eine breite Leserschaft. Bereits in dieser Zeit wurde die Neue Musik in den Mittelpunkt der Publikation gestellt. Im Exil lebende Komponisten wie Eislers Lehrer Arnold Schönberg, aber auch Ernst Krenek, Egon Wellesz und weitere kooperierten. Heute besteht das namhafte Redaktionsteam aus Frieder Reininghaus (Hg.), PD Dr. Daniel Brandenburg (Hg.), Dr. Judith Kemp (Red.), Mag. Dr. Johannes Prominczel (Red.) und Julia Jaklin (MuWi).
Exklusiv für Mitglieder der Internationalen Hanns Eisler Gesellschaft (Berlin) gibt es aktuell das Angebot, solange der Vorrat reicht, ein Freiexemplar der Ausgabe 4/2012 mit dem Titel Hanns Eisler - Zuckerbrot und Peitsche zu erhalten. Bitte wenden Sie sich hierfür an die ÖMZ.
 

Brecht, Music and Culture

Sabine Berendse und Paul Clements: vermutlich zum letzten Mal stellen die beiden ihre englische Übersetzung von Hanns Eisler: Gespräche mit Hanns Bunge; Fragen Sie mehr über Brecht vor. Sie werden mit ihrer szenischen Lesung am 10. März im Bookworm Beijing und am 16. März beim Internationalen Literaturfest in Shanghai zu Gast sein.

Anna von Schrottenberg: Neuauflage von "Liebe Arbeit Exil" …

Der szenisch-musikalische Abend über Liebe und Exil mit Texten und Musik von Kurt Weill und Hanns Eisler verfolgt die fast diametral entgegengesetzte Entwicklung auf dem Weg ihrer erfolgreichen Anfänge in Berlin bis zum Leben im Exil – vom bissigen Dreigroschen-Chanson über die zwölftönige Parodie auf das klassische Lied bis zum jazzigen Broadway-Song. Anna von Schrottenberg – Schauspiel, Gesang; Matt Rubenstein – Klavier; Johanna Hasse – Regie

aktuelle Termine:

25. März 2017 um 20:00 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf / Stadt: Düsseldorf
5. April 2017 um 19:30 Uhr im Theater Stok / Stadt: Zürich

... mehr